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Firmen-Pkw

Die Ausgaben für das persönliche Fahrzeug der Einzelunternehmer(innen) stehen im Schussfeld der Finanzverwaltung. Zunehmend will das Finanzamt nur noch einen geringen Teil Ausgaben zum Abzug als Betriebsausgaben zulassen. Nur wer sein Fahrzeug zu mehr als 50 Prozent für betriebliche Fahrten nutzt, kann die Vereinfachungsregelung mit mtl. 1 % vom Listenpreis als "Privatanteil" in Anspruch nehmen.

Wie ist Ihre Meinung zur steuerlichen Berücksichtigung von Pkw-Kosten? Wären Sie bereit ein (sehr aufwändiges) Fahrtenbuch zu führen? Oder richtet sich Ihr künftiges Budget für Ihr Fahrzeug nach dem Anteil der steuerlichen Berücksichtigung?

Eigenkapital

Das Eigenkapital vieler Kapitalgesellschaften ist teilweise aufgezehrt. Grund dafür sind zum Einen sinkende Erträge. Andererseits sind oft Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer passiviert, deren Wert deutlich über dem Aktivwert einer Rückdeckungsversicherung liegt.

Meine Erfahrung zeigt, dass in diesen Fällen die Kreditgeber Alarm schlagen und auf einen Abbau des Negativkapitals drängen. Welche Themen bewegen Sie in diesem Zusammenhang? Denken Sie auch, dass eine fundierte und professionelle Vorbereitung auf das Bankengespräch immer unerlässlicher wird?

 

Steuerberater Klaus Vossler
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